»Thawra«: Audiotour/ Wanderausstellung beim Kunstfestival 48h-Neukölln

»Thawra«:                   Audiotour/ Wanderausstellung beim Kunstfestival 48h-Neukölln

artburst berlin e.V./ Künstlerin: Lilian Mauthofer
Texte gelesen von Petra Beck, u. a.

https://www.artburstberlin.de/ueberblickseite-audio-tour/

artburst berlin e.V. lädt zur Präsentation Thawra im Rahmen des Kunstfestivals 48h Neukölln, das unter dem Motto BOOM #systemrelevant steht, ein. Vom 19. Juni bis zum 21. Juni 2020 werden Fotografien Lilian Mauthofers in Neukölln im Rahmen eines Kiezspazierganges gezeigt und durch ein digitales Begleitprogramm ergänzt.

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19. – 21. Juni 2020/ Berlin/ 48 Stunden Neukölln

19. - 21. Juni 2020/ Berlin/ 48 Stunden Neukölln

»Thawra«
Wanderausstellung beim Kunstfestival 48h-Neukölln
Touring exhibition at the art festival 48h-Neukölln

artburst berlin e.V./ Künstlerin: Lilian Mauthofer
Texte gelesen von Petra Beck, u.a.

https://www.artburstberlin.de/thawra-ausstellung/

artburst berlin e.V. lädt zur Präsentation Thawra im Rahmen des Kunstfestivals 48h Neukölln, das unter dem Motto BOOM #systemrelevant steht, ein. Vom 19. Juni bis zum 21. Juni 2020 werden Fotografien Lilian Mauthofers in Neukölln im Rahmen eines Kiezspazierganges gezeigt und durch ein digitales Begleitprogramm ergänzt. [Weiterlesen…]

Welt am Sonntag: »Ein Zuhause fürs Zeug«

Welt am Sonntag: »Ein Zuhause fürs Zeug«

von: Brenda Strohmaier

Orte, die Geschichten über das moderne Leben erzählen

In Großstädten entstehen immer mehr Selfstorages. Die Miet-Lagerräume dienen als erweiterter Lebensraum – während Trennungen, Umzügen, Auslandsaufhalten. Und sie handeln vom paradoxen Verhältnis des modernen Menschen zu seinem Zeugs.

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Deutschlandfunk: »Eigentum verpflichtet!«

Deutschlandfunk: »Eigentum verpflichtet!«

von: Florian Felix Weyh

70 Jahre Grundgesetz
»Eigentum verpflichtet!

Wohnungsunternehmen, Autokonzerne, Tech-Giganten – lange wurde nicht mehr so kontrovers über Besitz und Verantwortung gestritten wie aktuell. Wir haben mit Juristen, Forscherinnen und Wirtschaftsexperten über Eigentum und Enteignung gesprochen.

♫ HÖRPROBE

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Orf.at: »Selfstorage. Die Schätze in den Rumpelkammern«

Orf.at: »Selfstorage. Die Schätze in den Rumpelkammern«

von: Maya McKechneay

In den letzten Jahrzehnten haben auch in Österreich immer mehr knallbunte Gebäude eröffnet, in denen ausschließlich Objekte eingemietet sind. Unter dem Titel „Wo Dinge wohnen – Das Phänomen Selfstorage“ widmet das Wien Museum diesen Mietlagern nun eine Ausstellung. ORF.at hat vorab bei Ethnologin Petra Beck nachgefragt, was solche „Dingräume“ über ihre Besitzer erzählen. [Weiterlesen…]

Salzburger Nachrichten: »Dinge des Lebens fordern Wohnraum«

 Salzburger Nachrichten: »Dinge des Lebens fordern Wohnraum«
von: Hedwig Kainberger


In Städten macht sich ein neues Phänomen breit: Menschen verstauen Dinge, die sie nicht brauchen, die ihnen aber trotzdem wichtig sind.

(…) Museumstauglich ist »Selfstorage« wegen dieser feinsinnigen Ausstellung und weil es dem Museum verwandt ist: Wie eine Gesellschaft Zeugnisse ihrer Geschichte in einem Museum verwahrt und zeigt, so wird – wie die Ethnologin Petra Beck im exzellenten Katalog schreibt – der Mieter eines Storage-Raums zum Kurator seiner mit Geschichten behafteten Gegenstände.«

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21. Februar 2019/ 18.30 Uhr/ Wien Museum

21. Februar 2019/ 18.30 Uhr/ Wien Museum

»Häuser für Dinge«

Vortrag, Diskussion, Gespräch

Selfstorage ist eine Dienstleistung, die boomt: In den europäischen Städten wächst die Zahl der Häuser, die eigens nur für Dinge errichtet werden, rasant. Wie funktionieren diese Häuser? Und wer nutzt sie in welcher Form? [Weiterlesen…]

21. Februar – 07. April. 2019/ Wien/ Wien Museum

21. Februar – 07. April. 2019/ Wien/ Wien Museum

»Wo Dinge wohnen«
Das Phänomen Selfstorage
Ausstellung im Wien Museum

Welche Dinge heben wir auf, und welche geben wir weg? Darüber entscheidet nicht nur der praktische oder emotionale Wert eines Gegenstands, sondern auch der vorhandene Platz zur Aufbewahrung – vor allem in der Stadt, wo Stauraum im eigenen Wohnhaus zunehmend Mangelware wird. Wenn klassische Lagerräume wie Dachböden verschwinden und steigende Mieten den Umzug in eine größere Wohnung unerschwinglich machen, stellt sich die Frage: Wohin mit den Dingen, die immer mehr werden?

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Februar 2019/ Park Books

Februar 2019/ Park Books
»Capitalisme sentimental«
und »Orte der Diskretion«

Beiträge im Buch: »Wo Dinge wohnen.Das Phänomen Selfstorage«
herausgegeben von Martina Nußbaumer und Peter Stuiber

Welche Dinge heben wir auf, welche geben wir weg? Darüber entscheidet nicht nur der praktische oder emotionale Wert eines Gegenstands, sondern auch der vorhandene Platz zur Aufbewahrung – vor allem in der Stadt, wo Stauraum im eigenen Wohngebäude immer knapper wird. Selfstorage-Anbieter mit ihren Lagerabteilen versprechen eine Lösung des Problems. In den 1960er-Jahren in den USA entwickelt, wird das Geschäftsmodell der «Selbstlagerung» seit den 1990er-Jahren auch im deutschsprachigen Raum populär. Angebot und Nachfrage wachsen in den Grossstädten rasant – so auch in Wien, das hier als Fallbeispiel dient. [Weiterlesen…]