»Thawra«: Audiotour/ Wanderausstellung beim Kunstfestival 48h-Neukölln

»Thawra«:                   Audiotour/ Wanderausstellung beim Kunstfestival 48h-Neukölln

artburst berlin e.V./ Künstlerin: Lilian Mauthofer
Texte gelesen von Petra Beck, u. a.

https://www.artburstberlin.de/ueberblickseite-audio-tour/

artburst berlin e.V. lädt zur Präsentation Thawra im Rahmen des Kunstfestivals 48h Neukölln, das unter dem Motto BOOM #systemrelevant steht, ein. Vom 19. Juni bis zum 21. Juni 2020 werden Fotografien Lilian Mauthofers in Neukölln im Rahmen eines Kiezspazierganges gezeigt und durch ein digitales Begleitprogramm ergänzt.

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19. – 21. Juni 2020/ Berlin/ 48 Stunden Neukölln

19. - 21. Juni 2020/ Berlin/ 48 Stunden Neukölln

»Thawra«
Wanderausstellung beim Kunstfestival 48h-Neukölln
Touring exhibition at the art festival 48h-Neukölln

artburst berlin e.V./ Künstlerin: Lilian Mauthofer
Texte gelesen von Petra Beck, u.a.

https://www.artburstberlin.de/thawra-ausstellung/

artburst berlin e.V. lädt zur Präsentation Thawra im Rahmen des Kunstfestivals 48h Neukölln, das unter dem Motto BOOM #systemrelevant steht, ein. Vom 19. Juni bis zum 21. Juni 2020 werden Fotografien Lilian Mauthofers in Neukölln im Rahmen eines Kiezspazierganges gezeigt und durch ein digitales Begleitprogramm ergänzt. [Weiterlesen…]

April 2020/ Cambridge Scholars Publishing

April 2020/ Cambridge Scholars Publishing

The Ocean as Thingspace: From the Ocean as »Master of Disappearance« to the »Friendly Floatees« and a New Ocean Cosmology

Chapter in: »Perspectives on Waste from the Social Sciences and Humanities: Opening the Bin«,
edited by Richard Ek and Nils Johansson

»Waste is something we encounter on an everyday basis. Today, the waste-mountain is increasing despite ambitious measures being taken to decrease it. Consequently, increased scholarly interest is being devoted to waste, but primarily from a technocratic and scientific point of view. This compilation offers different perspectives on waste, its characteristics, and its presence in the world from social scientist and humanist standpoints. Waste is the constant companion to the human, and is thus inherent in modern society.

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»The Ocean as Thingspace«

»The Ocean as Thingspace«

FROM THE OCEAN AS “MASTER OF DISAPPEARANCE” TO THE “FRIENDLY FLOATEES” AND A NEW OCEAN COSMOLOGY

published in: »Perspectives on Waste from the Social Sciences and Humanities: Opening the Bin«,
edited by Richard Ek and Nils Johansson
/
Cambridge Scholars Publishing , 2020


From an ethnological perspective, oceans have long been influential places when it comes to the relationship between humans and things.[1] On a global common like the ocean,[2] social and power relations, territorial appropriation practices, trade relations, global capitalism, and other types of exchange systems become visible.

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Welt am Sonntag: »Ein Zuhause fürs Zeug«

Welt am Sonntag: »Ein Zuhause fürs Zeug«

von: Brenda Strohmaier

Orte, die Geschichten über das moderne Leben erzählen

In Großstädten entstehen immer mehr Selfstorages. Die Miet-Lagerräume dienen als erweiterter Lebensraum – während Trennungen, Umzügen, Auslandsaufhalten. Und sie handeln vom paradoxen Verhältnis des modernen Menschen zu seinem Zeugs.

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Deutschlandfunk: »Eigentum verpflichtet!«

Deutschlandfunk: »Eigentum verpflichtet!«

von: Florian Felix Weyh

70 Jahre Grundgesetz
»Eigentum verpflichtet!

Wohnungsunternehmen, Autokonzerne, Tech-Giganten – lange wurde nicht mehr so kontrovers über Besitz und Verantwortung gestritten wie aktuell. Wir haben mit Juristen, Forscherinnen und Wirtschaftsexperten über Eigentum und Enteignung gesprochen.

♫ HÖRPROBE

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Orf.at: »Selfstorage. Die Schätze in den Rumpelkammern«

Orf.at: »Selfstorage. Die Schätze in den Rumpelkammern«

von: Maya McKechneay

In den letzten Jahrzehnten haben auch in Österreich immer mehr knallbunte Gebäude eröffnet, in denen ausschließlich Objekte eingemietet sind. Unter dem Titel „Wo Dinge wohnen – Das Phänomen Selfstorage“ widmet das Wien Museum diesen Mietlagern nun eine Ausstellung. ORF.at hat vorab bei Ethnologin Petra Beck nachgefragt, was solche „Dingräume“ über ihre Besitzer erzählen. [Weiterlesen…]

Salzburger Nachrichten: »Dinge des Lebens fordern Wohnraum«

 Salzburger Nachrichten: »Dinge des Lebens fordern Wohnraum«
von: Hedwig Kainberger


In Städten macht sich ein neues Phänomen breit: Menschen verstauen Dinge, die sie nicht brauchen, die ihnen aber trotzdem wichtig sind.

(…) Museumstauglich ist »Selfstorage« wegen dieser feinsinnigen Ausstellung und weil es dem Museum verwandt ist: Wie eine Gesellschaft Zeugnisse ihrer Geschichte in einem Museum verwahrt und zeigt, so wird – wie die Ethnologin Petra Beck im exzellenten Katalog schreibt – der Mieter eines Storage-Raums zum Kurator seiner mit Geschichten behafteten Gegenstände.«

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